Archiv für Juni, 2010
Abnehmen leicht gemacht Teil 3 : Das richtige Essen
Weniger Essen ist nur die eine Möglichkeit. Die andere ist es, Sachen zu essen, die weniger Energie, also weniger Kalorien haben. Nun macht aber permanentes Kalorienzählen keinen Spaß. Daher begnüge ich mich mit ein paar Faustformeln.
1) Am Besten sind Salat und Gemüse. Sie haben nicht nur sehr wenig Kalorien, sondern auch Vitamine und viele andere gesunde Stoffe. Hiervon esse ich mehr als bisher, nach Möglichkeit gibt es bei mir kein Essen ohne Salat oder Gemüse.
2) Am Schlechtesten sind Zucker und Kohlenhydrate. In dieser Gruppe finden sich die ganzen sogenannten Sättigungsbeilagen wie Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln. Von diesen Sachen esse ich weniger. Wenn Mittags auf dem Teller ewas übrig bleibt, dann meist nicht Fleisch und schon gar nicht Gemüse, sondern von Sättigungsbeilage. Und an Tee ohne Zucker kann man sich auch gewöhnen.
3) Besser Gewürze statt Fett oder Zucker. Mein Essen soll nach etwas schmecken und wir alle wissen, dass Fett und Zucker Geschmacksträger sind. Doch es gibt auch eine kalorienarme Alternative und das sind Gewürze: von mediterranen Kräutern bis hin zu scharfem indischem Curry. Das ist auch lecker und bietet sogar mehr geschmackliche Abwechslung.
4) Echte Nahrung statt Fabrikfutter. Im globalen Kapitalismus haben sich auch beim Thema Essen riesige Konzerne entwickelt, denen es vor allem um eines geht: Gewinn zu machen. Was in Fertiggerichten, von Cornflakes bis Dosen-Ravioli alles drin ist, mag man kaum glauben. Manches soll gesund sein, anderes ist es sicher nicht. Mit Liebe von Hand zubereitet Essen, ob von mir selber oder in einem netten Restaurant, das ist Lebensqualität für die ich gerne auch etwas mehr Geld bezahle.
Diese vier Grundideen zu berücksichtigen ist gar nicht so schwer. Sogar Burger King darf sich hin und wieder über meinen Besuch freuen. Das Menü gibt es dann statt mit den fettigen Kohlenhydraten namens Pommes mit einem kleinen Salat.
“Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden.”
Der Wecker reißt dich aus dem Schlaf. Ein neuer Tag liegt vor dir, mit einer ganzen Menge Aufgaben, zu denen du keine rechte Lust hast. Du stehst nur mürrisch auf, beginnst den Tag mit schlechter Laune. Kommt dir das bekannt vor?
Ich finde es sehr schade, so in den Tag zu starten. Früher passierte es mir oft, heute zum Glück nur noch selten. Gründe für diese Wandlung gibt es einige: Zum Einen habe ich in meinem Leben schon etwas aufgeräumt: Ich mache jetzt weniger unangenehme und viel mehr angenehme Sachen. Zum Anderen ist es mir gelungen, ohne Wecker zu leben. Auch hilft mir, dass ich mir morgens etwas Zeit lasse bevor ich in die Arbeit starte - Zeit für mich und meine Ideen, für Frühsport, Meditation oder ein kleines Hobby-Projekt.
Vor allem aber ist es eine Frage der Einstellung. Und da kommt Mark Twain mit seinem Zitat ins Spiel: Jeder Tag ist eine neue Seite in deinem Buch des Lebens. Es können tausend Dinge im Laufe des Tages passieren, von denen du am Morgen noch gar nichts weißt. Also verurteile den Tag nicht schon am Morgen, sondern begrüße ihn freudig und mit Absicht. Vielleicht überlegst du dir auch schon am Morgen, was heute ein schöner Moment werden könnte. Lasse dem Tag die Möglichkeit, ein toller Tag zu werden
Riesige Kohlesubventionen
Wenn ich nicht wüßte, dass es so etwas wie Lobbyismus gibt, dann könnte ich gar nicht glauben, in welchem enormen Umfang in Deutschland Energieerzeugung aus Kohle gefördert wird.
Eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FOeS) zeigt wesentliche höhere Zahlen, als unsere Regierung veröffentlicht, da hier endlich auch indirekte Subventionen berücksichtigt wurden, z.B. die kostenlose Zuteilung von CO2-Zertifikaten (siehe Artikel bei Telepolis).
Stein- und Braunkohle wurden der Studie nach 2008 mit 12,8 Milliarden Euro gefördert.
In Anbetracht der deutschen Klimaziele und der Haushaltsprobleme, kann ich mir solche Subventionen ohne den Einfluss der begünstigten riesigen Energiekonzerne nicht erklären.